Menu
Mazda 3 Limousine

Ein großer Wurf: Der neue Mazda 3 Fastback

Fastback: Ein Name, den Mazda bereits beim MX-5 RF – das steht für Retractable Fastback – nutzt. Aber was ist eigentlich ein Fastback? Und warum heißt die neue Mazda 3 Limousine so? Fragen zum neuen Kompaktklasse-Modell, denen wir im Mattern-Check auf den Grund gehen.

 

Der Mazda 3 Fastback spricht Kodo – fließend!

Gut, zugegeben, er spricht nicht Kodo, sondern er zeigt es. Das berühmte Design-Konzept der Japaner wurde zum ersten Mal beim Mazda CX-5 und Mazda 6 der ersten Generation der Weltöffentlichkeit präsentiert und findet im neuen Kompaktmodell seine Vollendung. Fließende, harmonische Linien und gleichzeitig ein emotionaler Charakter – faszinierend! Der Wechsel von Licht und Schatten ist dabei genauso begeisternd, wie das Spiel aus Reflexionen und dem höchst lebendigen Eindruck der Karosserie.

Damit wären wir beim Fastback: Ein fließendes Heck, das die Form eines Coupés aufnimmt, darf mit Fug und Recht als Fastback bezeichnet werden. Und wenn man das sanft abfallende Dach des neuen Mazda 3 Fastbacks betrachtet, sind Coupé-Assoziationen vorprogrammiert. Immer im Mittelpunkt: Die Eleganz dieser Karosserieform. Und so ergibt sich der Mazda 3 Fastback.

Mit dieser Charakteristik grenzt sich der Fastback eindeutig vom Mazda 3 Fünftürer ab, der eher sportlich daher kommt. Das verdankt er unter anderem dem fließenden Übergang zwischen Motorhaube, Fahrgastraum und Heckabteil, während der Fünftürer mit seinem rundlichen Heck eher sportlich-stämmig wirkt. Ganz klar die Schokoladenseiten der Japaners.

Wobei die Front natürlich auch nicht zu unterschätzen ist: Das neue Leuchten-Design ist eines der Schlüsselelement des weiterentwickelten Kodo-Designs. Weniger ist mehr, so die Devise. Entsprechend wurde alles Überflüssige entfernt und gibt den Blick frei auf das Wesentliche des Scheinwerfers: Die Beleuchtungsfunktion. Und so sieht man die Lichtquelle, Linien und Träger in ihrer funktionellen, aber reinen Schönheit.

Natürlich wollen wir die „harten Fakten“ nicht außen vorlassen: Die elegante Linienführung des Mazda 3 Fastback erstreckt sich auf 4,66 m Länge und schlanke 1,80 m Breite ohne Außenspiegel. Mit seinen 1,44 m Höhe ist der Madza 3 ansprechend flach und sportlich. Dieser Eindruck wird von den maximal 18 Zoll großen Leichtmetallrädern weiter unterstrichen.

Function follows Form

Mazda führte aber nicht nur das Design in die Zukunft, sondern auch den Nutzwert. So wurden die Form und Breite der Dachsäulen verändert, mit dem Ziel die seitliche Sichtbehinderung zu verringern. Zudem verringert sich damit der tote Winkel. Darüber hinaus wurden die Wischgeschwindigkeit und der Aktionsradius des Scheibenwischers angepasst. Zudem verschwinden die Scheibenwischer bei Nichtgebrauch unter der Haube – das ist ebenso aerodynamisch ausgeklügelt wie chic und optimiert zusätzlich die Sicht.

Es tat sich aber auch viel unter dem Blech. „Jinba Ittai“ ist das Stichwort, das für die Harmonie zwischen Auto und Fahrer steht und Sicherheit, Vertrauen sowie Bestätigung bei den Insassen hervorrufen soll. Dafür entwickelten die Japaner nicht nur neue Skyactiv Motoren, sondern auch eine neue Skyactiv-Vehicle Architektur. Besonders spannend ist der so genannte Skyactiv-X-Motor, der als erster Serien-Benziner eine Kompressionszündung bieten wird. Das Brennverfahren „Spark Controlled Compression Ignition“ ermöglicht ein direktes, gleichmäßiges Ansprechverhalten bei einem starken Drehmoment und hoher Drehfreude. Zeitgleich ermöglicht diese Technologie maximale Effizienz.

Harmonie, Eleganz und modernste Technik vereinen sich also im neuen Mazda 3 Fastback. Was das neue Kompakt-Modell noch mitbringt, zeigen die folgenden Beiträge zum Innenraum, den Assistenzsystemen und natürlich zum fünftürigen Bruder.

Dürfen wir Ihnen ein Angebot machen?

Sichern Sie sich jetzt schon den neuen Mazda3 Fastback

Auto Mattern News