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Mazda 3 Modell 2019

Stets zu Ihrer Verfügung: Die Assistenten im neuen Mazda 3

Sie erleichtern unser fahrerisches Leben ungemein: Die Rede ist von Assistenzsystemen. Mittlerweile ist es sogar der Fall, dass wir uns so sehr daran gewöhnen, dass wir Assistenten für selbstverständlich halten. Im folgenden Beitrag nehmen wir uns den Assistenten im neuem Mazda 3 an und ehren die Komfort- und Sicherheitssysteme, wie es ihnen gebührt. Neben den bekannten i-Activesense-Systemen wären die vor allem die neue Fahrerüberwachung, der Front Cross Traffic Allert und der Cruising&Traffic Support. Was es damit auf sich hat? Einfach weiterlesen.

 

Wie selbstverständlich

Es sind Dinge, die wir heutzutage für normal, ja für selbstverständlich halten. Da wäre etwa das proaktive Sicherheitskonzept des neuen Mazda 3. Wir sehen es nicht, nehmen es nicht war und doch steckt so viel Technologie dahinter, die ein vertrauensvolles, sicheres und angenehmes Fahren ermöglicht. Dazu zählen die Gewährleistung einer guten Sitzposition genauso, wie die Pedalstellung oder die Übersicht. Natürlich spielen Assistenzsysteme und passive Sicherheitstechnologien eine ebenso wichtige Rolle zum Schutz bei Kollisionen oder – noch früher – bei der Prävention.

 

Schau mir in die Augen, Mazda 3

Beim neuen Mazda 3 wollen wir uns gar nicht so sehr auf die bekannten i-Activsense Systeme konzentrieren, sondern die neuen Unterstützer kennenlernen. Da wäre zum einen die Fahrerüberwachung, die per Infrarot-Kamera und Infrarot-LED den Zustand des Fahrers erkennt. Gescannt werden etwa der Öffnungsgrad der Augenlider, es wird erfasst, wie oft geblinzelt wird und wie sich der Winkel von Mund zu Gesicht verhält. Außerdem wertet das System Parameter für die Müdigkeitserkennung aus. Darunter fällt besonders die Schläfrigkeit in Form der Blickrichtung, Augenbewegung und Unaufmerksamkeit. Erkennt das System eine Gefahr, warnt es zunächst mit einem akustischen Signal, kann im Bedarfsfall aber mit einem aktiven Bremseingriff per SBS (Smart Brake Support) eine Kollision verhindern.
Daneben kommt der neue Front Traffic Allert (FCTA) zum Einsatz. Dieser reduziert die Unfallgefahr beim Einfahren in beispielsweise unübersichtliche T-Kreuzungen. Genutzt werden Radsensoren an den vorderen Seiten des Mazda 3, die andere Fahrzeuge erkennen, die sich aus dem nicht einsehbarem Bereich von vorn nähern. Hier erlebt man ohne dieses System durchaus den ein oder anderen Aha-Moment. Und da es die Devise des neuen Mazda 3 ist, möglichst entspannt und komfortabel ans Ziel zu kommen, kann man sich den Schrecken in einer solch unübersichtlichen Situation doch sparen, oder?

Zu guter Letzt wäre da noch der Cruising&Traffic Support – kurz CTS. Dieser unterstützt den Fahrer bei dichtem Autobahnverkehr, indem er das Fahrzeug selbstständig beschleunigt, abbremst und lenkt. Das führt natürlich unmittelbar zu einer Reduzierung der Ermüdung des Fahrers und trägt zu einem sicheren, entspannten Fahrerlebnis bei.

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