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Zurück in die Zukunft mit dem Citroën Ami One Concept

Das zweite Citroën Highlight, neben dem Citroën SpaceTourer The Citroenist, auf dem Genfer Automobilsalon war das Citroën Ami One Concept. Der kleine Stromer zeigt den Innovationsgeist und Mut Citroëns und stellt die individuelle Mobilität in Großstädten in den Vordergrund. Das Ami One Concept will nimmt die auf Herausforderungen in den Städten mit seinem rein elektrischen Antrieb und kompakten Abmessungen an und bietet so eine spannende, emissionsfreie Alternative zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Zweirädern oder Rollern.

 

Besonders auffällig: Das symmetrische Design

 

Es sieht besonders aus, das Citroën Ami One Concept. Knuffig, aber auch cool und vor allem eines: Symmetrisch. Das besonders clean gezeichnete Concept Car bietet Platz für zwei Personen und soll – je nach örtlicher Gesetzgebung – von jedem gefahren werden. Voraussetzung ist das Mindestalter von 16 Jahren. Mit dem Stromer zeigt sich, dass Citroën bereits seit 1919 Fahrzeuge auf den Markt bringt, die ihrer Zeit voraus sind. Bestes Beispiel ist der Citroën 2CV, die berühmt-berüchtigte Ente. Und dieses Konzept wird nun mit dem Citroën Ami One Concept wieder aufgegriffen: Mobilität für Jedermann! Witziger Design-Clou: Während die Fahrertür entgegen der Fahrtrichtung öffnet und hinten angeschlagen ist, öffnet die Beifahrertür konventionell.

Der Ami One unterstreicht allerdings, anders als die Ente, die Elektrifizierungsstrategie von Citroën und will so die lokal emissionsfreie, individuelle Mobilität in Städten fördern. Außen robust in seiner Erscheinung, bietet der geschlossene Innenraum nicht nur Schutz vor Witterungseinflüssen, sondern auch die Leichtigkeit einer hippen Designer-Lounge. Natürlich steht auch die Vernetzung im Vordergrund und knüpft nahtlos an die „Inspired by you“-Markensignatur an.

 

Citroën Ami One Concept – bei Bedarf parat

Angepasst an die aktuellen Konsumgewohnheiten, ist das Citroën Ami One Concept als Carsharing- oder Mietfahrzeug angedacht. So steht es für gelegentliche genauso wie für regelmäßige Fahrten bereit und bietet per App Zugang zur urbanen Mobilität. Die Mindestmiete ist mit fünf Minuten angegeben, kann aber auf einige Stunden erweitert werden. So hat man keine langfristigen Verpflichtungen, wie etwa Versicherung oder Steuern. Und wer lange mieten möchte, also etwa fünf Monate oder sogar fünf Jahre, wird ebenfalls berücksichtig. Für das individuell-optimale Konzept wird es in den Innenstädten eigens eingerichtete „Ami One Counters“, also Informationspunkte, geben.

Über die App erhält man dann – egal in welchem Citroen Ami One Concept – Informationen zum persönlichen Verbrauch oder Ladezustand. Die vernetzten Dienste helfen darüber hinaus sich in der Stadt fortzubewegen und finden beispielsweise einen freien Parkplatz oder orten das Fahrzeug per GPS. Im Fahrzeug selbst kann alles per Sprachsteuerung bedient werden. So kann man den „Charging Pass“ bitten, die nächste freie Ladestation zu finden, sollte die Batterie einmal geladen werden müssen.

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