Abarth 124 spider 03Wie heißt es so schön in einem alten „Donald Duck"-Taschenbuch? „Nicht für das Leben, für die Schule lernen wir". In der „Abarth School of Racing" ist das nun tatsächlich umgekehrt. Hier wird Fahrspaß, Sicherheit und perfekter Umgang mit den Sportgeräten von Abarth unterrichtet. Carlo Abarth hätte seine Freude an dieser Aktion, denn es war ihm stets ein Anliegen, ambitionierte Sportfahrer zu fördern - und ihnen zu zeigen, wie sie ihr Auto und dessen spezifische Dynamik perfekt beherrschen lernen.

Wer sich den neuen Abarth 595 zulegt, bekommt das „Basic Training" im Wert von 249 Euro geschenkt: Insgesamt fünfeinhalb Stunden lang geht es auf Renn- und Teststrecken „heiß" her: Man lernt, sich im Auto richtig zu positionieren - also die optimale Sitzposition, die ideale Blicktechnik und jede Menge Theorie. Aber man „erfährt" praktisch auch, wie man Kurven anzufahren hat, wie gebremst werden soll oder wie man sich bei über- bzw. untersteuernden Autos verhält und dieses spezifische Momentum für sich ausnutzt. Auch Driften will gelernt sein - und wird, wie alles andere auch, von erfahrenen Rennsport-Instruktoren und Piloten gelehrt: So bekommt man beim angeleitetem Fahren hinter dem Trainer ein Gespür für die Ideallinie vermittelt. Auch der eigene „Popometer" wird in der „Abarth School of Racing" geschult. Bei Abarth lernt man schließlich für das (sportliche) Leben.

Beim Kauf eines Abarth 695 biposto oder eines Abarth 124 spider wird man von Abarth zum intensiven Pro-level-Training an ausgewählte Renn- und Teststrecken eingeladen. Dort geht es einen ganzen Tag lang professionell zur Sache. Instrukteure und Rennfahrer zeigen, worauf ein Pilot sich einstellen muss, erklären die Streckenprofile und gehen dann mit den Besitzern eines Abarth Sportgerätes auf den Circuit. Denn dort wird hautnah trainiert, wie man den optimalen Scheitelpunkt und die perfekte Kurvenfahrt hinbekommt. Schließlich entscheiden das Einhalten der Ideallinie oder das Ausnutzen der besten Scheitel- und Bremspunkte über Sieg und Niederlage. Beim Sektionstraining wird dann jeder Streckenabschnitt exakt analysiert und „erfahren". Schließlich stehen noch eineinhalb Stunden Renn-Training auf einem echten Grand-Prix-Kurs nebst Briefing durch den Profi und eine „Track Day"-Teilnahme mit dem eigenen Abarth auf dem Programm. Der finanzielle Wert dieses Ausbildungspakets der „Abarth School of Racing" beträgt 890 Euro, der individuelle Wert lässt sich praktisch nicht beziffern. Ein Plus an Fahrspaß und Sicherheit werden auf jeden Fall garantiert.

Quelle: Abarth

Abarth Francoforte 01Abarth 595: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,0-5,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 139-134 (g/km).Abarth startet erfolgreich ins neue Jahr. Mit dem Abarth 595 bzw. 695 gewinnt die Marke mit dem Skorpion die Importwertung in der Kategorie Minicars. Dabei lässt er 15 weitere Konkurrenten hinter sich. Auch in der Gesamtwertung bei den Minicars, landet der kleine Sportler auf dem Treppchen. In einem Feld von 20 Fahrzeugen, belegt er den dritten Rang.

Insgesamt standen bei der 40. Leserwahl „Best Cars" von auto motor und sport 364 Fahrzeuge in zehn Kategorien zur Wahl. Es stimmten Leser in 14 Ländern ab. Darunter 115.239 Leser der auto motor und sport.

Abarth ist immer für Überraschungen gut. Das war schon in den 1950er und 1960er Jahren so, als die leistungsgesteigerten und wendigen Kleinwagen aus der Werkstatt von Firmengründer Carlo Abarth auf der Landstraße manch etablierte Limousine erschreckten oder auf der Rennstrecke an Konkurrenten aus höheren Hubraumklassen vorbeizog. Die 1947 gegründeten Officine Abarth am Corso Marche im Westen von Turin waren schnell als wahre PS-Hexenküche berühmt.

Beinahe sieben Jahrzehnte später ist der Abarth 695 biposto der neueste Coup der Marke mit dem legendären Skorpion im Wappen. Auf einzigartige Weise kombiniert der spektakuläre Zweisitzer - italienisch „biposto" - hohe Alltagstauglichkeit mit der Technologie eines Rennwagens. Vom 139 kW (190 PS) starken 1,4-Liter-Turbomotor über Schalensitze und Hosenträgergurte bis zum klauengeschalteten Getriebe, das Gangwechsel ohne Kupplungsbetätigung in Sekundenbruchteilen ermöglicht.

Der exklusive Abarth 695 biposto stellt die Spitze des Modellangebots von Abarth dar. Die Philosophie von Carlo Abarth war es jedoch, sportliche Fahrleistungen und innovative Technologie für jedermann zugänglich zu machen. „Leistung für alle", lautete sein Credo. Den Einstieg in die Welt von Abarth bildet deswegen der Abarth 595. Und wie schon in den Anfangstagen der Marke basiert der Abarth 595 auf dem Fiat 500.

Die beiden Karosserievarianten Abarth 595 (Limousine) und Abarth 595C (Cabriolet mit Rollstoffverdeck) werden in drei Ausstattungsversionen angeboten: Custom, Turismo und Competizione. Die Motorleistung steigt dabei von 103 kW (140 PS) beim Einsteigermodell Abarth 595 Custom über 118 kW (160 PS) für den besonders stilvollen Abarth 595 Turismo bis zu 132 kW (180 PS) beim betont sportlichen Abarth 595 Competizione.

Quelle: Abarth

Abarth Francoforte 04Abarth 695 Biposto: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 145 (g/km).Menschen, die im Sternzeichen des Skorpions geboren sind, sagt man nach, sie seien willensstark, konsequent und ehrlich. Für die Fahrzeuge, die im Zeichen des Spinnentieres gebaut werden, gilt das schon traditionell. Sie sind bis ins Detail auf Fahrspaß ausgelegt und beweisen auch auf den Rennstrecken, dass es nicht auf die äußere Größe ankommt. Viel wichtiger sind das perfekte Zusammenspiel aller Komponenten und die „Fitness" des Fahrzeugs: Ein Abarth bringt kein Gramm zu viel auf die Straße - genauso, wie es der große Carlo Abarth konzipiert hat. Der gebürtige Wiener hätte sicher seine Freude an den modernen Nachfolgern seiner Kreationen. Denn die Modelle 595 und 695 verströmen in jeder Version und in allen Ausstattungsvarianten Rennsport-Spirit. Beim 595 beginnt das schon mit der 103 kW (140 PS) starken Basisversion. Auch diese ist so schlank und durchtrainiert, dass sie die Leistung perfekt auf die Straße bringt.

Dass Abarth für individuelles Design auf höchstem Niveau steht, belegen nicht nur die vielen hochwertigen Zubehörelemente mit denen sich die Autos zusätzlich veredeln lassen - speziell der 595 Turismo mit seinen trendigen Zweifarbenlackierungen und dem 118 kW (160 PS) starken T-Jet-Motor mit 1,4 Litern Hubraum zeigt, dass sich Sportlichkeit und elegant-selbstbewusste Anmutung nicht ausschließen. Wer es besonders dynamisch mag, wählt den 595 Competizione. Der „Rennwagen für den Alltag" wird mit der aktuellen Ausbaustufe des Triebwerks ausgeliefert - 132 kW bzw. 180 PS sorgen nun für enormen Vortrieb. Denn dank eines geringen Fahrzeuggewichtes beschleunigt der Competizione in nur 6,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 km/h, und sein Top Speed liegt bei 225 km/h. Damit fährt der kompakte Kämpfer tatsächlich auch viel größeren Konkurrenten auf und davon.

Abarth124rally 01Vor genau 40 Jahren trauerten die Rallye-Fans diesem Fahrzeug nach - denn Abarth zog sich nach zuletzt vier erfolgreichen Jahren mit dem 124 und einem sechsten Platz bei der Rallye Monte Carlo im Jahr 1976 vom Kampf im Matsch zurück. 132 kW (180 PS) bei gerade mal 900 Kilogramm Gewicht und eine optimale Gewichtsverteilung sorgten Anfangs der 1970er Jahre dafür, dass der damals „heißeste" aller Ur-124er zum Siegertypen wurde. Mit Fahrern wie Håkan Lindberg oder Achim Warmbold gewann man unter anderem die Rallye Akropolis oder die Rallye Polonia - überall, wo er auftauchte oder driftete, erregte der rote Bolide mit dem gelben Dach und den ebenfalls gelben Fahrzeugunterkanten Aufsehen. Aber jetzt ist er wieder da, als schärfste und sportlichste Variante des neuen Abarth 124 spider - und immer noch verbindet er Leistung, konsequenten Leichtbau und Agilität mit einem offensiven, selbstbewussten Auftritt: Unter dem internen Code SE139 entwickelte das Abarth Racing Team einen Prototypen, der beim Kampf um Klassensiege wieder konkurrenzfähig ist, aber auch der Straße für ungeheuren Fahrspaß sorgt.

Man muss dieses Auto schon beherrschen. Es will von Könnern gefahren werden, denn es hat nun mal richtig „Dampf unter der Haube": Der 1,8-Liter Motor wird von einem Turbolader mit Direkteinspritzung auf bis zu 220 kW (300 PS) bei 6.500 Umdrehungen pro Minute gebracht. Die Drehmomentkurve verläuft präzise und optimal, das Übersteuern gehört zum Konzept. Denn mit dem Abarth 124 rally lässt sich gezielt driften - und das auf praktisch jedem Untergrund. Schließlich haben die für die Marke mit dem Skorpion arbeitenden Ingenieure genau das gemacht, was Firmenpatron Carlo Abarth bereits beim Urahn des 124 rally bereits ins Lastenheft geschrieben hat: Um die Zuverlässigkeit zu gewährleisten und um sicherzustellen, dass das Fahrzeug „hart im Nehmen" ist, wurde auch der neue 124 rally in ausgiebig unter extremen Bedingungen, auf Schnee, Schotter, Eis, Staub und Matsch, in Hitze und Kälte getestet. Denn genau diese harten Belastungen muss ein echter Rallye-Sieger „abkönnen". Und der 124 rally ist, wie von einem echten Abarth zu erwarten, ein extremer Typ, der wühlt sich durch den Dreck, bringt aber auch auf trockener Straße auch seine Power rüber. Das sequentielle, über Schaltwippen am Lenkrad wählbare Sechsganggetriebe sorgt dafür, dass die Kraft ohne große Verzögerung freigesetzt wird, so dass sich der Fahrer mit dem Auto und dem Untergrund bestens verbunden fühlt.

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