NissanLeafFoerderungDie von der Bundesregierung angedachte Kaufprämie von 4.000 Euro für Elektrofahrzeuge gilt auch für Nissan Modelle. Als Vorreiter im Bereich Elektromobilität übernimmt Nissan den von der Bundesregierung geforderten Industrieanteil in Höhe von 50 Prozent und geht sogar noch einen Schritt weiter: Den Beitrag von 2.000 Euro erhöht Nissan um weitere 1.000 Euro auf nun 3.000 Euro. Interessenten können beim Kauf eines neuen Nissan Leaf oder e-NV200 mit einer Förderung von insgesamt 5.000 Euro rechnen. Der Nissan Leaf ist damit zu Preisen ab 18.365 Euro (zzgl. Batteriemiete) erhältlich.

„Durch die positive Änderung der Rahmenbedingungen rückt das Ziel der Politik, bis zum Jahr 2020 eine signifikante Anzahl E-Fahrzeuge in Deutschland auf die Straße zu bringen, wieder in greifbare Nähe“, freut sich Thomas Hausch, Geschäftsführer Nissan Center Europe GmbH. „Die Anschubhilfe zur Etablierung einer emissionsfreien Mobilität war aus unserer Sicht dringend notwendig.“

Der Geschäftsführer von Nissan in Deutschland stellt klar: „Es ist für uns selbstverständlich, dass die Prämie einzig und allein den Kunden eines Leaf oder e-NV200 zugutekommt. Wir werden dies nicht für eine versteckte Preiserhöhung nutzen.“

Als Hersteller des Nissan Leaf und des elektrischen Transporters e-NV200 hat Nissan schon früh die Vorteile und Notwendigkeit der Elektromobilität erkannt und bis heute vier Milliarden Euro in Elektromobilitäts-Projekte investiert. Die E-Mobilität ist eine unverzichtbare Voraussetzung, um die gesamtgesellschaftlichen Ziele bei Klimaschutz und Luftqualität zu erreichen.

Der Nissan Leaf hat seit seiner Vorstellung Ende 2010 bis heute weltweit über 220.000 zufriedene Kunden gefunden. Der Stromer ist in zwei Varianten erhältlich – mit einer 24 kWh oder 30 kWh großen Batterie. Mit dem stärkeren Akku steigt die Reichweite des rein elektrisch angetriebenen Familienwagens auf 250 Kilometer*. Damit distanziert der erfolgreichste Elektrowagen der Automobilgeschichte alle anderen Konkurrenten in seinem Segment. Auf die Lithium-Ionen-Akkus gewährt Nissan eine Garantie von acht Jahren beziehungsweise 160.000 km Laufleistung (24 kWh Batterie: fünf Jahre und 100.000 km Laufleistung). Unverändert können Kunden den Akku gegen eine Monatsgebühr von 79 Euro für 36 Monate inklusive 12.500 Kilometer jährlich mieten. In den Mietkosten eingeschlossen ist auch ein Mobilitätsservice.

*NEDC (New European Driving Cycle) Wert

Nissan Leaf; Stromverbrauch (kW/100 km): 15; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 0 (Werte nach Messverfahren VO(EG)715/2007)

Nissan e-NV200; Stromverbrauch (kW/100km): 16,5; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 0 (Werte nach Messverfahren VO(EG)715/2007)

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren VO(EG)715/2007 und § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der gegenwärtig geltenden Fassung und ohne Zusatzausstattung ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der bei allen Nissan Partnern und bei der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden steht außerdem als Download zur Verfügung.

Quelle: Nissan

CarryHookAround View Monitor, Nissan Safety Shield, Nissan Connect – bei so viel High-Tech in modernen Nissan Fahrzeugen könnte man fast vergessen, dass “Low-Tech”-Lösungen manchmal mindestens genauso wirkungsvoll sein können. Die Ingenieure des japanischen Automobilherstellers würden das allerdings nie vergessen – ihnen sind schon zahlreiche einfache, aber effektive Ideen eingefallen, die das Leben der Nissan Kunden leichter machen. In diesem Monat feiern sie ein ganz besonderes Jubiläum: Der sogenannte „Curry Hook“ wird 20 Jahre alt. Ein fast schon ikonisches Feature, das im März 1996 erstmals beim Nissan Almera eingeführt wurde und sich auch heute noch in vielen Nissan Modellen wiederfindet.

Der Almera war von Mitte der 90er Jahre bis 2006 das Nissan Angebot in der europäischen Kompaktklasse. Am Armaturenbrett hatte die klassische Schräghecklimousine einen praktischen Haken, der Handtaschen und Einkaufstaschen während der Fahrt in aufrechter Position halten sollte. Doch wie Medien und Kunden schnell herausfanden, eignete sich der Haken am allerbesten dafür, Essen zum Mitnehmen zu transportieren, ohne den Fußraum zu verkleckern. Und weil die Engländer sich ihr Essen am liebsten beim Inder holen, war der Name „Curry Hook“ geboren.

Der Almera ist längst Geschichte, der Haken nicht: Auch in den modernen Crossovern Qashqai und X-Trail kann man sein Fast Food und andere Dinge an den Haken hängen – auch wenn der sich nicht mehr an der Armaturentafel befindet, sondern im Kofferraum. Ein weiteres Beispiel für clevere Nissan Lösungen ist das modulare Kofferraumsystem Flexi-Board, das für Qashqai, Juke und Note verfügbar ist und es den Nutzern ermöglicht, den Kofferraum nach eigenen Bedürfnissen zu unterteilen. Wenn man das Flexi-Board nicht benötigt, lässt es sich einfach im Kofferraumboden verstauen.

LeafBundestag2016Leaf: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 15,0 kWh/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 0 (g/km).Drei Tage lang können sich die Mitglieder des Deutschen Bundestages über alltagstaugliche Konzepte zur Elektromobilität informieren und E-Autos der Kompaktklasse sowie Klein-Lieferwagen testen. Die Firma Nissan stellt dafür Fahrzeuge der Typen „Leaf“ und „e-NV 200“ zur Verfügung. Organisiert wird die Informationsveranstaltung vom Parlamentskreis Elektromobilität des Deutschen Bundestages.

„Elektromobilität gilt immer noch zu sehr als teure Spielerei für Idealisten. Wir sind aber davon überzeugt, dass es bereits heute alltagstaugliche Angebote gibt. Darüber wollen wir uns und die Kolleginnen und Kollegen des Bundestages informieren“, so Steffen Bilger Sprecher des Parlamentskreises Elektromobilität und Mitglied der CDU/CSU-Fraktion.

„Mit unseren Klimaschutzzielen haben wir bereits klare Linien vorgegeben. Jetzt muss es uns gelingen, die bereits erprobten Technologien in den Markt zu bringen und für die breite Masse erlebbar zu machen. Um dies den Abgeordneten des Deutschen Bundestages zu ermöglichen, freuen wir uns, heute mit Nissan dieses Angebot machen zu können“, sagt Andreas Rimkus, stv. verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Berichterstatter für die Zukunftsthemen der Mobilität

Stephan Kühn, verkehrspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN ergänzt: „Die Bundesregierung möchte bis 2020 1 Million E-Autos auf deutsche Straßen bringen. Dazu braucht es auch politische Impulse. Wie wir die am besten setzen, müssen wir gemeinsam beraten. Informationsveranstaltungen wie diese ermöglichen einen guten Einblick in das, was möglich ist und am sinnvollsten von der Politik gefördert werden kann.“

„Gerne sind wir bereit, unsere E-Fahrzeuge für diese Informationsveranstaltung zur Verfügung zu stellen. Wir hoffen sehr, damit die Diskussion um wichtige Marktanreize für die Elektromobilität voranzubringen“, so Robert Echtermeyer, Leiter der Hauptstadtrepräsentanz der Nissan Europe Center GmbH. „Um Kunden von einer lang etablierten Technologie zu einer neuen Zukunftstechnologie zu bringen, braucht es mehr als gutes Marketing. Wir brauchen auch politische Zeichen“, so Echtermeyer weiter.

Im Parlamentskreis Elektromobilität sind knapp 80 Mitglieder des Bundestages organisiert, die sich besonders für das Thema Elektromobilität interessieren und einsetzen.

143815 4 7Pulsar: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,9-3,6 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 136-94 (g/km).Zu den wichtigsten Anschaffungen werdender Eltern und junger Familien zählt neben Kinderwagen und Wickeltisch das Familienauto. Doch was nehmen? Ein großes SUV oder einen voluminösen Van? In den meisten Fällen genügt der Klassiker schlechthin – ein geräumiger Kompakter mit großer Heckklappe wie der Nissan Pulsar, der mit riesigem Innenraum, großem Gepäckabteil, starken Sicherheitsfeatures und Kostenvorteilen punktet. Jungen Eltern auf dem Weg zu Kindergarten oder Supermarkt garantiert er außerdem eine Handlichkeit und Agilität, von der Besitzer sperriger SUVs oder Vans nur träumen können.

Der Nissan Pulsar ist außen klein, aber innen eine Klasse für sich. Die Schräghecklimousine hat eines der großzügigsten Innenraumkonzepte und einen der längsten Radstände (2,70 Meter) in seinem Segment. Die hinten sitzenden Passagiere haben extra viel Knieraum, während Fahrer und Beifahrer vom hohen Komfortniveau der vorderen Sitze profitieren und eine exzellente Rundumsicht genießen. Auch in puncto Schulterfreiheit setzt das Raumwunder Maßstäbe und ist unterm Strich sogar größer als viele Vans und Mittelklasse-Modelle.

Komfort ist Eltern aber nicht genug. Kofferraum für Kinderwagen und Urlaubsgepäck ist ein wichtiges Kriterium. Der Nissan Pulsar punktet hier mit Ladevolumen von 385 bis 1.385 Liter.  Bei voller Sitzbelegung findet das Gepäck Platz in einer der unterschiedlich großen Dachboxen aus dem Zubehörprogramm. Knappen Kassen junger Familien kommt der Einstiegspreis für den Pulsar Visia 1.2 DIG-T entgegen, der bereits bei 17.990 Euro beginnt.

Neben den Disziplinen Komfort und Platz ist die Fahrzeugsicherheit, die von Euro NCAP beim Pulsar mit fünf Sternen bewertet wurde,  ein entscheidendes Argument für junge Eltern. Die fängt bei den Isofix-Kindersitzbefestigungspunkten an, reicht über Kindersicherung an den hinteren Türen bis hin zu sechs Airbags. Dazu gibt es das innovative Nissan Safety Shield, das verschiedene Assistenzsysteme wie den autonomen Notbrems-Assistenten und den Spurhalte- und Totwinkel-Assistenten zu einem Sicherheitsnetz verknüpft. Eines der Kernelemente dieses Technologiepakets ist auch der Around View Monitor, der ein 360 Grad Panoramabild aus der Vogelperspektive ermöglicht. Einparken und Manövrieren auf engem Raum wird damit noch einfacher.

Fazit: Nachwuchs verändert das ganze Leben, aber nicht zwingend die Wahl des Autos. Als Multitalent fährt der vielseitige Pulsar mit den Stärken eines Familienautos auch für all die vor, die keine Abstriche bei Handlichkeit, Komfort und Sicherheit machen wollen.

Quelle: Nissan

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