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Nissan 370Z

Drei Fakten zum Nissan 370Z

Frontmotor, satte Leistung, Heckantrieb und viel Fahrspaß zu bezahlbaren Preisen. Das sind die Zutaten, die es für einen echten Freudenspender braucht. Und genau das sind die Zutaten, die der Nissan 370Z mitbringt. Wir beleuchten drei Fakten zum Sportcoupé.

Der Nissan 370Z vereint moderne mit Retro-Details



Ein Detail verknüpft das heutige Modell besonders mit seinem Urahn, dem Nissan 240Z, der auch als „Fairlady“ bekannt ist: Die Fensterlinie. Das steil nach hinten abfallende Dach und der knackige Anstieg in zur C-Säule hin sind die stilistischen Merkmale der Coupé-Ikonen aus Japan. Beim Nissan 370Z kommt ein Hai-ähnlicher Blick hinzu, der von einem weit aufgerissenen Kühlerschlund betont wird. Zusammen mit den vertikalen LED-Tagfahrlichtern entsteht ein Gesicht, das einem so schnell nicht aus dem Kopf geht. Daneben sind es die Details, die dem Sportler seinen Charakter geben: Die gepfeilte Motorhaube, die Aluminium-Türgriffe, die aus den Vollen gefräst sind und das charakteristisch-rundliche Heck mit dem fein in die Linienführung eingearbeitetem Heckspoiler – unverwechselbar! Das gilt auch für den Roadster, der auf ein klassisches Stoffverdeck setzt, dass in 20 Sekunden hinter einer Abdeckung verschwunden ist. So kann man dem satten V6-Beat des Japaners am besten lauschen.

Technik-Fans kommen auf ihre Kosten



Für Technik-Verliebte hält der Nissan 370Z einiges parat. Da wäre etwa die Antriebswelle aus Kohlenstofffaser-Verbundstoff. Oder das Sperrdifferenzial an der Hinterachse, das den Schlupf des Kurven-äußeren Rades nutzt und an das Rad mit mehr Grip – also das kurveninnere – weitergibt. Optimale Voraussetzungen, um den Hecktriebler auch mal querzutreiben. Auf abgesperrter Strecke versteht sich.

Für die Kraftübertragung sorgt ein knackiges 6-Gang-Handschaltgetriebe, bei dem man auch mal hinlangen muss. Es verfügt mit Synchro-Rev-Control über ein System, das automatisch Zwischengas gibt und die Drehzahl beim Schalten automatisch anpasst. Wer lieber schalten lässt, bekommt auch eine 7-Gang-Automatik.

Nismo: Wenn man es richtig krachen lassen möchte

Neben dem Nissan 370Z mit seinem 3,7 Liter V6 mit 241kW/328 PS steht noch der Nissan 370Z Nismo bereit. Die besonders sportliche Variante generiert 253 kW/344 PS bei 7.400 U/min und bietet ein maximales Drehmoment von 374 Nm. Der modifizierter Doppel-Auspuff sorgt nicht nur für eine kleine Leistungsspritze, sondern auch für den charakteristischen Klang des Japaners. Erhältlich ist der Nissan 370Z Nismo ausschließlich mit einer 6-Gang-Handschaltung. Für verbindliche Rückmeldung sorgen die versteifte Karosserie dank Domstrebe zwischen den Federbeinen im Motorraum und Hochleistungsdämpfer. Außerdem gesellen sich überarbeitete Dämpfer und Stabis hinzu, die das Fahrvergnügen noch direkter machen. Optisch setzt sich der Nismo mit einem breiten Frontspoiler, Seitenschwellern, einem präsenteren Heckflügel und roten Akzenten ab. Diese finden sich auch innen wieder. Ein durchgängig sportlicher, roter Faden also!

Angaben zu Emissionen und Verbrauch:
NISSAN 370Z BASE 3.7 l 241 kW (328 PS) MT: Kraftstoffverbrauch (l/100 km): innerorts 15,3; außerorts 7,8; kombiniert 10,5; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 245; NISSAN 370Z: Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km): 10,6–10,5; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 248–245
NISSAN 370Z Roadster 241 kW (328 PS) MT (AT):  Kraftstoffverbrauch (l/100 km):  innerorts: 16,2 (15,8); außerorts: 8,3 (8,1); kombiniert: 11,2 (10,9); CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 262 (254); NISSAN 370Z Roadster: Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km): 11,2–10,9; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 262–254

 

 

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