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Telekom Post SV Bielefeld im Siegerland

Am 14.01.2018 sind wir frisch gestärkt nach dem Frühstück auf eine Erlebnisreise ins wunderschöne Siegerland aufgebrochen. Bei schönstem Wetter landeten wir unter günstigen Verkehrsbedingungen pünktlich zwei Stunden vor dem Anpfiff in der Sporthalle. Sicher begleitet hat uns der Mannschaftsbus vom Autohaus Mattern, der gegenüber dem Opel Zafira das echte Raumwunder zu sein scheint, schaute doch der eine Gastgeber in zufriedene, ausgeschlafene Gesichter der Gäste. Das sollte sich aber bald ändern, denn das gewohnte Football Werfen musste wegen fehlendem Spielgerät ausfallen. Statiker Flo nutzte die Zeit, um die Pfostenlöcher mal genau zu vermessen und die mittlere Belastung der Betonhülse bei gespanntem Netz zu berechnen. Ergebnis: Bei rechteckigen Pfosten hält das Netz meistens. Jannis hat vor dem Aufwärmen noch dieverse Bananen verdrückt, sodass hinsichtlich eines möglichen langen Spiels Alarmstufe gelb ausgelöst wurde. Beim Aufwärmen lief dann wieder alles glatt und wir starteten konzentriert gegen gut aufgelegte VC’73 Freudenberger. Keine Mannschaft konnte sich bis zur Crunchtime richtig absetzen, wobei das bessere Ende für uns auf dem Spielplan notiert wurde. Im zweiten Satz konnte durch gute Aufschläge und daraus resultierende Serien der Sack recht früh zugemacht werden. Auch der dritte Satz lief stetig zu unseren Gunsten. Vor allem in der Mitte brach auf Freudenberger Seite vermehrt Verzweiflung aus, weil Daniel Evil Jarods Hände überall waren. Das bekamen auch hier und da die Außenhacker zu spüren. Mit Beginn der Crunchtime haben wir die Zügel noch einmal locker gelassen. Nachdem die Coachin immer blasser wurde und die Halle mit den Freudenberger Fans zum Hexenkessel wurde, fassten wir uns noch einmal ein Herz und tüteten den ersten Sieg im Jahr 2018 ein. Sehr positiv hervorheben kann man sicherlich den souveränen Auftritt in engen Spielsituationen und die vielleicht etwas zu ausgeprägte Gelassenheit um knappe Führungen über die Ziellinie zu bringen. Durch den Sieg können wir Freudenberg wieder auf Platz drei verweisen und blicken jetzt wieder nach vorne.

Bis dahin eure 1. Herren